1179 Finisher - so viele wie noch nie

1. April 2025

Beim 11. Ibbenbürener Klippenlauf gab es nicht nur sportliche Höchstleistungen und Rekorde, sondern auch eine beeindruckende Teilnehmerzahl, die alle Erwartungen übertraf. Die Veranstaltung zog Läufer aus der Region und den Niederlanden an.


Der 11. Klippenlauf des Ausdauersportvereins Marathon Ibbenbüren am Samstag bot so einiges an Rekorden – und das nicht nur in Bezug auf die sportlichen Bestleistungen in den beiden Läufen über 12,4 und 24,7 Kilometer. Bereits im Vorfeld deutete sich eine starke Beteiligung an, doch am Ende übertraf die Zahl der Finisher alle Erwartungen: Klippenlauf-Organisator Rainer Rottmann und sein Team freuten sich über 1.179 Läuferinnen und Läufer im Ziel, rund 120 mehr als im Vorjahr. Gut 650 Teilnehmende starteten im Hauptlauf, während der Rest den kürzeren Jedermannlauf bestritt.


„So wenig Rückzieher wie in diesem Jahr hatten wir noch nie“, betonte Rottmann. Ein Grund dafür waren die ebenfalls rekordverdächtigen Witterungsbedingungen: Sonnige 13 Grad sorgten für optimales Laufwetter, und auch die Strecken präsentierten sich wegen der Trockenheit im Vorfeld von ihrer besten Seite. „Bessere Bodenverhältnisse als heute kannst du nicht kriegen“, so Rottmann.


Besonders stark vertreten waren in diesem Jahr die Läuferinnen und Läufer aus den Niederlanden. Fast jeder zehnte Aktive kam aus dem Nachbarland. Mit rund 30 Teilnehmern stellte erneut der A.S.V. Athletics aus Ibbenbürens Partnerstadt Hellendoorn eine große Gruppe. Insgesamt waren 15 Teams aus den Niederlanden am Start, darunter der HAC‘63 und das Team „Kronos“ mit Studierenden der Universität Enschede. Der teilnehmerstärkste Verein kam jedoch aus der Region: Der TV Mettingen schickte 40 Läuferinnen und Läufer ins Rennen.


Die sportlichen Highlights setzten die Top-Athleten auf den beiden Klippenlauf-Distanzen. Bei den Männern kam es auf der Langstrecke nicht zum erwarteten Duell zwischen den Niederländern Erwin Akkerman und Eric Leusink vom HAC‘63. Stattdessen sicherte sich mit Jelmer Otten (Kronos) in 1:31:38 Stunden ein anderer Niederländer den Sieg auf der Halbmarathon-Strecke – und stellte damit zugleich einen neuen Streckenrekord auf. Zweiter wurde Erik Leusink (1:34:05 Stunden), gefolgt von Manuel Schweers (MTV Stuttgart Triathlon), Jan Keller (Marathon Ibbenbüren) und Erwin Akkerman auf Platz fünf. Bei den Frauen dominierte Hannah Arlom (Tri Team LG Emsdetten) den Hauptlauf. Sie siegte in 1:49:11 Stunden, vor Chiara Morelli (1:50:05 Stunden) und Marie Bußmann (1:53:53 Stunden). Vorjahressiegerin Kira Konermann (SV Teuto Riesenbeck) kam in 1:55:29 Stunden als Vierte ins Ziel, gefolgt von Anna Schulte (TV Mettingen).


Auf der 12,4-Kilometer-Strecke wurde Andreas Bröring (TuS BW Lohne) einmal mehr zum Rekordjäger. Mit einem Start-Ziel-Sieg gewann er nicht nur zum dritten Mal in Folge, sondern stellte – ebenfalls das dritte Mal in Folge – mit seiner Zeit von 45:01 Minuten einen neuen Streckenrekord auf. Mit deutlichem Abstand folgte Maik Lepper (TV Lengerich) in 46:23 Minuten. Die Läufer des SV Teuto Riesenbeck, Eike Henning Meyer und Jörg Jäger, belegten die Plätze fünf und acht. Bei den Frauen war Anna Kamp (TV Mettingen) am Samstag das Maß der Dinge. Bei ihrer Klippenlauf-Premiere siegte die Lokalmatadorin in 54:38 Minuten vor Anika Fels (LSF Münster, 55:59 Minuten) und Caroline Lietz (TV Hohne, 56:43 Minuten).


Beim 11. Ibbenbürener Klippenlauf sorgten aber nicht nur das Wetter und die Leistungen der Aktiven für Begeisterung – auch die Organisation war einmal mehr erstklassig. Gefühlt waren wieder alle Marathonis auf den Beinen, um das Event zu unterstützen. Nach einigen Jahren, in denen es „hier und da auch mal hakte“, sei diesmal alles reibungslos gelaufen. „Und das trotz der Rekordbeteiligung“, freute sich Rainer Rottmann. Auch Hauptlauf-Siegerin Hannah Arlom lobte das Event: „Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis, hier zu laufen. Die Organisation ist perfekt und die Stimmung an vielen Streckenpunkten einfach mega.“


Text und Bild: Holger Luck



15. Juni 2026
Am Freitag, den 12. Juni 2026, fanden in Riesenbeck anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der „Grünen Bahn“ die Kreis-Staffelmeisterschaften statt. Während am Nachmittag zunächst die Kinder- und Jugendstaffeln an den Start gingen, waren die Erwachsenen am Abend an der Reihe. Marathon Ibbenbüren war mit drei Staffeln über die Distanz von 3 x 1.000 Metern vertreten. Bei bestem Laufwetter fanden sich zudem zahlreiche Marathonis als Zuschauer/-innen ein und sorgten für eine tolle Unterstützung an der Strecke. Die Staffel der M30 mit Bastian Hagedorn, Fabian Noe und Henrik Sandherm erreichte in 9:50,70 Minuten einen hervorragenden zweiten Platz. Ebenfalls Rang zwei sicherte sich die M40-Staffel mit Michael Upmann, Kai Schrameyer und Florian Skirde, die nach 10:15,55 Minuten das Ziel erreichte. Die M60-Staffel mit Bernward Breckweg, Alexander Fudicar und Rainer Rottmann lief in 12:29,83 Minuten zum Kreismeistertitel. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer zu ihren starken Leistungen! Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Marathonis, die vor Ort kräftig anfeuerten, sowie Kalle Straten, der die Teams mit einem gezielten Staffeltraining bestens auf die Meisterschaften vorbereitet hatte. Die Vorbereitung zahlte sich aus – alle Staffelwechsel verliefen reibungslos.
14. Juni 2026
Nach der erfolgreichen RTF „Tecklenburger Höhen“ am Samstag, den 30.05.2026, mit insgesamt über 470 Teilnehmenden, darunter 56 Starterinnen und Starter beim Gravelgrinder, lud die Mountainbike-Abteilung von Marathon Ibbenbüren am 06.06.2026 zu einer vereinsinternen Ausfahrt des Gravelgrinders ein. Insgesamt 23 Fahrerinnen und Fahrer aus verschiedenen Abteilungen des Vereins machten sich auf die beiden angebotenen Strecken über 44 beziehungsweise 78 Kilometer. Auf der kürzeren Runde waren rund 450 Höhenmeter zu bewältigen, während die längere Strecke mit knapp 1.100 Höhenmetern eine anspruchsvolle Herausforderung darstellte. Die 44-Kilometer-Tour führte von Ibbenbüren über Riesenbeck und Dörenthe zurück nach Ibbenbüren. Die Teilnehmenden der 78-Kilometer-Strecke fuhren ab dem Bocketal über Brochterbeck und Tecklenburg bis nach Leeden. Von dort ging es über Laggenbeck zurück nach Ibbenbüren. Unterwegs boten sich immer wieder beeindruckende Ausblicke, und es ging vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region, darunter das Kloster Gravenhorst und die „Schöne Aussicht“ in Riesenbeck. Die abwechslungsreichen Strecken setzten sich aus Asphalt-, Wald- und Wiesenwegen sowie den namensgebenden Schotterpassagen zusammen. Durch die angepasste Streckenführung der langen Runde konnten die Fahrerinnen und Fahrer den Teutoburger Wald auf vielen Kilometern von seiner schönsten Seite erleben. Für die nötige Stärkung unterwegs sorgte ein leckeres Kuchenbüfett an zwei Verpflegungsstopps, das von allen Teilnehmenden gerne angenommen wurde. So stand am Ende eines gelungenen Tages nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt.
10. Juni 2026
Am 3. Juni 2026 stand ganz Deutschland im Zeichen des Laufens. Bereits zum fünften Mal riefen German Road Races(GRR) und der Deutscher Leichtathletik-Verband (DLV) zum bundesweiten "Tag des Laufens" auf. Auch unser Verein beteiligte sich an dem Aktionstag. Eine große Gruppe von Läuferinnen und Läufern ging an dem Abend um 18.30 Uhr in verschiedenen Tempogruppen auf die Strecke und genoss die gemeinsame Bewegung an der frischen Luft. Bei angenehmen Temperaturen klang der Abend anschließend in geselliger Runde aus – mit vielen Gesprächen und guter Stimmung. Ein gelungenes Event, das einmal mehr gezeigt hat: Laufen hält fit und bringt Menschen zusammen.
31. Mai 2026
Am Freitag, den 29.05.2026, gingen einige Marathonis bei der „Nacht von Hasbergen“ an den Start. Ein aufziehendes Gewitter sorgte zunächst für Unsicherheit, ob die Veranstaltung überhaupt stattfinden würde. Der 5-km-Lauf wurde schließlich um eine Stunde verschoben, sodass die Teilnehmenden bei leichtem Regen gemeinsam mit dem Elitelauf auf die Strecke gingen. Der Sieger benötigte dabei lediglich 14:05 Minuten, während die schnellste Frau nach 16:54 Minuten die Ziellinie überquerte. Um 21:00 Uhr fiel dann der Startschuss für den 10-km-Lauf. Die abwechslungsreiche Runde durch die Siedlung musste viermal absolviert werden. Inzwischen hatte sich der Regen verzogen, und zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer säumten die Strecke. Etwa auf halber Runde befand sich eine Getränkestation. Gegen Ende führte die Strecke einen sanften Anstieg hinauf zur Kirche, bevor es bergab ins Ziel ging. Nach dem Zieleinlauf ließen die Marathonis den Abend auf dem Dorfplatz ausklingen, wo mehrere Bierwagen und Imbissstände für eine gemütliche Atmosphäre sorgten. Die „Nacht von Hasbergen“ war der zweite Wertungslauf der Vereinsmeisterschaft Laufen. Bei den Frauen hat Kirsten Lammerskitten die Führung übernommen. Bei den Männern konnten sich Siggi und Olaf dank ihres bereits zweiten Starts etwas von der Konkurrenz absetzen.  In der folgenden Tabelle findet ihr die aktuellen Wertungspunkte:
31. Mai 2026
Am 23.05.2026 kamen zehn Mountainbikerinnen und Mountainbiker der RSG Warendorf nach Ibbenbüren, um ihre Fahrtechnik im Gelände und insbesondere ihre Fähigkeiten im Bergabfahren zu verbessern. Hierfür hatten Maxi und Jens mehrere geeignete Abfahrten ausgewählt. Bevor es jedoch in den Wald ging, erklärte Maxi zunächst die Grundposition auf dem Mountainbike. So konnten die Teilnehmenden noch einmal verinnerlichen, wie sie auf dem Rad sitzen sollten, um sicher und kontrolliert bergab zu fahren. An der ersten Abfahrt, die verschiedene Abschnitte mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden bot, erläuterten die Trainer die jeweiligen Herausforderungen und gaben wertvolle Tipps. Dadurch konnten die Fahrerinnen und Fahrer die einzelnen Passagen besser einschätzen und sicher bewältigen. Nach den ersten Übungsfahrten wurde die Gruppe entsprechend ihres Leistungsniveaus aufgeteilt. So konnten sowohl die weniger erfahrenen als auch die fortgeschrittenen Teilnehmenden gezielt an ihren individuellen Fähigkeiten arbeiten. Nach rund drei Stunden intensivem Training waren sich alle einig: Die eigenen Fahrtechniken hatten sich spürbar verbessert, und jede Teilnehmerin bzw. jeder Teilnehmer konnte mit deutlich mehr Sicherheit in die nächsten Abfahrten starten.
17. Mai 2026
28 Marathonis starteten am Samstag, den 09.05.2026, bei den Riesenbecker Sixdays. Die ersten beiden Tage war es bei 20°C warm und sonnig, dann wurde es mit 10°C die restlichen Tage kühl. Beim Laufen war das ganz angenehm, zumal der tägliche Regen immer genau während der Laufzeit aussetzte. Die Stimmung an der Strecke war sensationell und daher gilt der Dank aller Teilnehmenden den lautstarken Marathonis, die sich über alle sechs Tage entlang der Etappen eingefunden haben, sowie den Fotograf/-innen, welche die Teilnehmenden mit zahllosen Fotos und Videos versorgten. Die Marathonis haben einige tolle Ergebnisse erzielt, aber leider gab es auch einige Ausfälle zu beklagen. Marathon Ibbenbüren gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern! Die Ergebnisse 8:31:55h Florian Skirde (14. Mann, 3. M40) 8:32:29h Simon Evers (15. Mann, 5. M35) 9:11:18h Stefan Goda (41. Mann, 1. M55) 9:41:19h Ingo Richter (59. Mann, 3. M55) 9:51:38h Henrik Sandherm (74. Mann, 20 M35) 9:57:07h Matthias Genius (83. Mann, 11. M30) 9:58:09h Lars Runde (86. Mann, 20. M45) 10:03:46h Kai Schrameyer (92. Mann, 10. M40) 10:14:16h Bastian Hagedorn (103. Mann, 25. M35) 10:14:28h Julian Fremann (105. Mann, 26. M35) 10:49:52h Michael Upmann (145. Mann, 17. M40) 10:55:15h Dirk Neuwald (154. Mann, 15. M50) 11:08:46h Kirsten Lammerskitten (25. Frau, 3. W50) 11:19:21h Constantin Schüttken (186. Mann, 31. M45) 11:31:20h Bernward Breckweg (199. Mann, 11. M60) 11:47:10h Niklas Miltrup (224. Mann, 42. M35) 11:57:24h Alexander Fudicar (238. Mann, 17. M60) 12:05:17h Robert Strotmann (248. Mann, 27. M55) 12:33:54h Susanne Loose (64. Frau, 7. W45) 12:45:07h Anja Pehker (72. Frau, 5. W50) 13:06:04h Kathrin Schrameyer (78. Frau, 11. W35) 13:17:23h Christina Niermann (86. Frau, 17. W30) 13:51:43h Anja Deters (105. Frau, 11. W45) Ausscheiden mussten leider aus unterschiedlichen Gründen: Hanna Leissing Jutta Lindemann Maik Beck Peter Overmeyer Stefan Remme Bericht: Lars Runde Fotos: Silke Schröer und Bernie Brinkues
6. Mai 2026
Am vergangenen Sonntag nahmen Kai Schrameyer, Jan Keller und Florian Skirde von Marathon Ibbenbüren an den Kreismeisterschaften über 5000m in Rheine teil – und das mit großem Erfolg. In einem starken Teilnehmerfeld konnten alle drei Athleten in ihren jeweiligen Altersklassen hervorragende Leistungen erzielen. Jan Keller sicherte sich über die 5000 Meter in 17:16,37 Minuten den Kreismeistertitel in der Männer Hauptklasse. Florian Skirde lief in 18:12,45 Minuten auf einen starken zweiten Platz in der M40, während Kai Schrammeyer mit einer Zeit von 19:44,04 Minuten den dritten Rang in der M40 belegte.
5. Mai 2026
Im April 2026 ging es für ein paar Marathonis zu einer Laufreise nach Südafrika. 30°C an den ersten Tagen ließen alle die kommenden Laufevents mit Sorge erwarten, doch zum Glück sanken dann die Temperaturen. International Friendship Run Der erste Lauf war am Donnerstag, den 9. April 2026, der „International Friendship Run“ über 4,2km. Gelaufen wurde ohne Zeitmessung, mit den Flaggen aus der Heimat. Auch wir Marathonis hatten extra eine Ibbenbüren-Flagge, -Wimpel und -Anstecknadeln mitgebracht. Two Oceans Ultramarathon: Perfekter Start Am Samstag, den 11. April 2026, stand dann der „Two Oceans Ultramarathon“ auf dem Programm. Unser Hotel, in dem auch die Eliteläufer/-innen untergebracht waren, befand sich direkt an der Startlinie. Beim Start um 5:15 Uhr herrschten 19°C, die sich dank der Bewölkung bis zum Zieleinlauf hielten. Zusätzliche Windstille sorgte für perfekte Bedingungen, da es sonst auf den Küstenstraßen extrem stürmisch werden kann. Nach der Nationalhymne ging es in der Dunkelheit durch Kapstadt. Trotz der frühen Uhrzeit standen schon etliche Zuschauer/-innen an der Strecke. Mit der aufgehenden Sonne folgte die Route der Küstenstraße durch pittoreske Örtchen, um nach 20 Kilometern den Ozean zu verlassen und die Kap-Halbinsel zu queren. Küstenstrecke und erste Highlights Bei Kilometer 30 erreichte man am Noordhoek Beach wieder den Ozean und der erste der beiden großen Aufstiege begann: Der legendäre Chapman‘s Peak Drive. Der mehrere Kilometer lange, annähernd zuschauerfreie Aufstieg wurde mit einem traumhaften Blick über Hout Bay belohnt. Unten im Township angekommen, herrschte wieder ausgelassene Stimmung und die Zuschauer/-innen feierten die kurz vor der Marathonmarke stehenden Läufer/-innen. Der folgende etwa 7 Kilometer lange Anstieg zum Constantia Nek bot dank der Bäume einigen Schatten, aber die Steilkurven der Straße waren durch das extreme Seitwärtsgefälle schwer zu laufen. Dazu musste man, wie auf der gesamten Strecke, ständig auf die in den Fahrbahnmarkierungen angebrachten Katzenaugen aufpassen. Diese wenige Zentimeter hohen Stolperfallen sollten auch unter den Marathonis zu - glücklicherweise glimpflich verlaufenden - Stürzen führen. Zieleinlauf am Tafelberg Am Fuße des Tafelberges ging es oberhalb von Kapstadt bergab, bis ein letzter kleiner Anstieg das nahende Ziel verkündete. Der Einlauf auf dem Rugby Feld war von einer dichten Menschenmenge gesäumt. Je nach erreichter Zielzeit wurden unterschiedliche Medaillen ausgeteilt. Die insgesamt 19 Verpflegungsstationen an der Strecke waren selten weiter als 3 Kilometer voneinander entfernt. Es gab immer Wasser, Iso und Cola. Kurz vor der Halbzeit war ein großer Verpflegungsstand mit u.a. Bananen untergebracht. Später gab es auch Eis-am-Stiel. Dazu kam zwischen den offiziellen Verpflegungsständen immer noch von den Zuschauer/-innen organisierte Verpflegung für alle Läufer/-innen, mit z.B. Bananen- oder Melonenstücken. Bis auf den Chapman‘s Peak Drive war die Strecke von feiernden Zuschauenden gesäumt. Immer wieder gab es auch Moderator/-innen und Cheerleader/-innen. Die wunderschöne Landschaft machte den „Two Oceans“ dann endgültig zu einem der schönsten Läufe der Welt. Der Halbmarathon Am Sonntag, den 12. April 2026, startete gegen 6 Uhr dann der Halbmarathon. Nach wenigen hundert Metern bog die Strecke von derjenigen des Ultramarathons ab und führte über einen ersten Berg hin zum zweiten und größten Aufstieg. Bei Kilometer 13 stieß die Halbmarathonstrecke dann wieder auf die Ultramarathonstrecke und folgte ihr hinab bis zum letzten kleinen Aufschwung ins Ziel. Der Halbmarathon war mit 7 Getränkestationen ebenfalls bestens ausgestattet. Das war auch gut so, da diesmal keine Bewölkung herrschte und die Temperaturen mit der aufgehenden Sonne rasch stiegen. Mehr als nur Laufen: Die Reise Alle Marathonis und Supporter genossen im Anschluss an die Läufe noch eine beeindruckende Reise durch Südafrika. Die Temperaturen lagen meist knapp unter 20°C bei sonnigem Wetter. Eckpfeiler der Reise waren: Kapstadt per Rad erkunden, das Kap der Guten Hoffnung, eine Besteigung des Tafelberges, Pinguine, die Kleine Karoo Steppe, das Füttern von Straußen, eine Klettertour durch eine Tropfsteinhöhle, der weltweit höchste Bungeesprung von einer Brücke, die Garden Route, mehrere Traumstrände und eine Safari im „Addo Elephant Nationalpark“. Fazit: unvergessliche Eindrücke Auch kulinarisch hatte die Reise mit u.a. Strauß, Kudo und Warzenschwein, sowie einigen Weinverkostungen einiges zu bieten. Das alles zu überaus günstigen Preisen. Die traumhaften und abwechslungsreichen Landschaften haben uns immer wieder überrascht und laden zum Wiederkommen und Neuentdecken ein. Ergebnisse 56km-Ultramarathon Kai Schrameyer 4:54:06h Lars Runde 5:19:19h Michael Upmann 5:50:10h Fulco Meijer 5:55:12h Ergebnisse Halbmarathon Dominik Pracht 1:46:58h Annerose Rotte 1:54:26h Bericht: Lars Runde Fotos: privat + Action Photo SA
5. Mai 2026
Am 25.04.2026 sammelten einige Marathonis beim Salvus-Teekottenlauf in Emsdetten die ersten Punkte für die Vereinsmeisterschaft "Laufen". Bei sonnigem Wetter kamen alle gutgelaunt ins Ziel. Außerhalb der Vereinsmeisterschaft lief Martin Hansjürgens den Halbmarathon in 1:33 Stunden und belegte damit den 3. Platz in seiner Altersklasse. Der nächste Wertungslauf ist die Nacht von Hasbergen am Freitag, den 29.05.2026. Die aktuellen Wertungsstände könnt ihr in der folgenden Tabelle einsehen:
17. April 2026
Ab sofort gibt es in unserem Verein eine eigene Rennradgruppe speziell für Frauen. Im Mittelpunkt steht die Gemeinschaft, nicht die Leistung. Ziel ist es, gemeinsam zu fahren, sich gegenseitig zu motivieren und Freude am Radfahren zu haben. Das Tempo orientiert sich an einem Durchschnitt von etwa 25 km/h. Die Streckenlängen variieren, sodass unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt werden können. Dabei gilt: Die Gruppe startet gemeinsam und kommt auch gemeinsam wieder an. Je nach Tour wird auch eine entspannte Kaffeepause eingelegt. Der Austausch ist ein fester Bestandteil der Ausfahrten. Die Ausfahrten finden einmal im Monat an einem Sonntag statt, Start ist jeweils gegen Mittag. Interessierte Mitfahrerinnen sind herzlich willkommen. Organisation: Nadine, Katja, Christina, Anja, Katrin & Nicola
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