Martin Viße auf der 43-Kilometer-Distanz beim RUNFORESTRUN DRENTS FRIESE WOLD

14. Januar 2025

Ich, Martin Viße, bin am 11.01.2025 in die Niederlande nach Appelscha gefahren und habe dort am RUNFORESTRUN DRENTS FRIESE WOLD teilgenommen. Bei diesem Trail-Run-Event wurden drei Streckenlängen angeboten: 13 km, 22 km und 43 km.


Der Start- und Zielbereich, die Startnummernausgabe und die Umkleiden sowie Duschen befanden sich auf dem Vakantiepark De Roggeberg. Hier wurden alle 541 Starter*innen sehr freundlich begrüßt. Der Veranstalter war sehr umsichtig. Bereits im Vorfeld wurde darauf hingewiesen, dass auf der 43-km-Distanz eine Mitführpflicht einer Wärmedecke, einer Mütze und Handschuhen besteht. Empfohlen war die Installation der niederländischen Notruf-App 112NL, mit der die Rettungskräfte einen im Notfall direkt orten können. Sehr praktisch war auch die Veranstalter-App Routefabriek, in der die Strecken inklusive der Versorgungsposten enthalten waren und der eigene Standort sowie die bereits zurückgelegte Distanz angezeigt wurde.

Mein Lauf

Um 10:30 Uhr startete ich zusammen mit 72 anderen Teilnehmer*innen bei einer Temperatur von 0° Celsius auf der 43-Kilometer-Distanz. Nach einem kurzen Straßenabschnitt ging es in den Nationaalpark Drents-Friese Wold. Die teils hügelig, teils flache Strecke führte durch Wälder, Heideflächen, Dünen, Seen, Sümpfe und Wiesen. Gelegentlich waren umgestürzte Bäume, Gatter und Weidezäune zu überwinden und Schlammlöcher zu passieren.


Ich habe unterschätzt, wie anspruchsvoll und hügelig das Gelände ist. Auf den ersten 24 Kilometern war ich noch mit einigen anderen Läufern im 6-Minuten-Tempo unterwegs. Bei 11,1 km gab es den ersten Versorgungspunkt, wo die sehr freundlichen Helfer*innen und Wasser, Iso-Drinks und Snacks (Bananen, Weingummis, Chips, Schokolade) anboten. Hier hielten wir kurz an, tranken und aßen etwas und schon ging es weiter.


Bei circa 24 Kilometern rächte sich, dass ich das Gelände unterschätzt hatte. Ich hätte langsamer starten sollen. Ich machte eine Gehpause, trank und aß etwas und lief wieder los. Nach einem Kilometer musste ich wieder gehen. Dann beschloss ich, das Tempo zu reduzieren und lief langsam bis zum Versorgungspunkt bei 27,3 km weiter. Hier wurde neben den eben schon erwähnten Getränken und Snack zusätzlich noch warme Brühe angeboten. Die habe ich sehr gerne angenommen. Diese Stärkung und die Gesellschaft weiterer 8 Läufer*innen, die sich hier circa 10 bis 15 Minuten Zeit für eine Pause und nette Gespräche nahmen, hat mich wieder aufgebaut und es ging in ruhigem Tempo weiter. Bei 31,3 km gab es noch einmal eine kurze Pause an einem Versorgungspunkt.


Mit der Gewissheit, dass der Großteil der Strecke geschafft war, ging es weiter in ruhigem Tempo auf das letzte Viertel. Hier wurde es nochmal richtig anspruchsvoll, weil viele Hügel und auch Sanddünen zu überqueren waren. Aber die Aussichten in der unglaublich schönen und abwechslungsreichen Umgebung machten die Anstrengung mehr als wett. Am Ende wurde es flach, ich konnte das Tempo wieder etwas steigern und überquerte mit einer Zeit von 4:56:31 die Ziellinie.



Von den 73 Starter*innen kamen 70 ins Ziel. Die schnellsten Zeiten waren 3:22:46 (m) und 3:37:40 (w). Die letzten schafften die 43 km in 5:48:25 (m) und 5:53 (w).


Die Atmosphäre bei diesem Event war sehr angenehm. Die Helfer*innen waren sehr freundlich, die Läufer*innen freundlich und entspannt. Besonders auf dem letzten Viertel der Strecke, wo bei einigen die Kräfte schwanden, achteten alle aufeinander.


Die Strecken im Nationalpaark sind durch die Vielfältigkeit der Landschaft mit ihren Wäldern, Heideflächen, Seen, Dünen, Sümpfen und Wiesen unglaublich abwechslungsreich und aus meiner Sicht sehr zu empfehen.

24. Juli 2026
Auf Einladung des Rennradteams LeeRacer aus Rhauderfehn um Bettina Brandt machten sich zahlreiche Marathonis auf den Weg zum traditionellen gemeinsamen Rennradwochenende. Axel Braungart hatte im Vorfeld viele Marathonies motiviert, der Einladung zu folgen. Die Anreise erfolgte auf unterschiedliche Weise. Fünf Marathonis entschieden sich bereits am Freitag für die Anreise mit dem Rennrad. Über Lingen führte die Strecke entlang der Ems bis nach Papenburg und anschließend weiter nach Rhauderfehn – bei bestem Rennradwetter. Am Samstag standen rund 120 Kilometer auf dem Programm. Unter dem Motto „Mills & More“ führte die Tour in den Landkreis Ammerland, wo zahlreiche Windmühlen angesteuert wurden. Bei der Streckenauswahl hatten sich die Lee Racer besondere Mühe gegeben. Die Route führte überwiegend über verkehrsarme Straßen und durch eine reizvolle Landschaft, sodass das Rennradfahren für alle Teilnehmenden ein echtes Erlebnis war. Am Abend ließ die Gruppe den Tag in geselliger Runde ausklingen – mit vielen Gesprächen, isotonischen Getränken und reichlich Kohlenhydraten zur Vorbereitung auf den nächsten Tag. Auch am Sonntag wurden nochmals rund 120 Kilometer zurückgelegt. Diesmal führte die Strecke ins Emsland, ebenfalls vorbei an verschiedenen Windmühlen. Auch diese Tour überzeugte durch ihre abwechslungsreiche Streckenführung über ruhige Straßen und durch die schöne Landschaft. Ein besonderes Highlight war die Pause mit selbstgebackenem Kuchen. Im Anschluss traten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Heimreise an. Zwei Marathonis verlängerten ihr Wochenende und fuhren erst am Montag mit dem Rennrad zurück. Am Ende standen beeindruckende 530 Kilometer in vier Tagen auf ihrem Tacho. Das Treffen zwischen den Marathonis und den Lee Racern fand bereits zum 16. Mal statt. Seit 2011 wechseln sich Ibbenbüren und Rhauderfehn als Austragungsorte ab. Damals traf Axel Braungart eher zufällig auf die Gruppe – und wurde kurzerhand als Tourguide verpflichtet. Aus dieser Begegnung entwickelte sich eine bis heute gepflegte Freundschaft und Tradition. Bericht: Axel Braungart
19. Juli 2026
In Steinbeck fand am Samstag, dem 18.07.2026, der „1. Recker Spendenlauf“ statt. Dabei wurden die kompletten Anmeldegebühren der Kinderkrebshilfe Münster e.V. gespendet. Gelaufen wurde auf der Triathlonstrecke am Kanal, die etwas über 5 km lang ist und überwiegend auf festem Schotter verläuft. Auf der Runde muss zweimal eine Brücke überquert werden. Trotz der gesunkenen Temperaturen war es in der Sonne recht warm, sodass die beiden Getränkestationen dankbar angenommen wurden. Die Läuferinnen und Läufer des Hauptlaufes über 10 km, die eine Stunde nach der Kurzdistanz starteten, mussten die Runde zweimal absolvieren. Alle teilnehmenden Marathonis erlangten in ihrer Altersklasse jeweils den 1. Platz! Im Ziel gab es einen Pommes- und einen Getränkewagen mit günstigen Preisen, sodass die Marthonis noch lange vor Ort blieben. Die Ausrichter hatten es auch nicht eilig die Veranstaltung zu beenden. Ein durchweg gelungenes Debüt! Kurzdistanz (5 km) 21:39,42 min Lars Runde (2. Gesamt, 2. Mann, 1. M45) 35:10,12 min Beate Elfring (61. Gesamt, 30. Frau, 1. W65) Hauptlauf (10 km) 1:13:29,74 h Siegfried Hanemann (100. Gesamt, 58. Mann, 1. M70) Bericht/Foto: Lars Runde
12. Juli 2026
Am Samstag, den 11.07.2026, fanden die "Ibb Sports Awards" am Beach am Aasee statt. Das kaputte Sonnensegel war zwar rechtzeitig repariert worden, aber es reichte nicht, um allen Gästen Schattenplätze zu bieten. Bei den Temperaturen fand das kostenlos angebotene Wasser entsprechend guten Absatz. Im ersten Teil der Veranstaltung wurden die Einzelsportler/-innen und Mannschaften für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Während einige um den Europarekord kämpften, waren andere sogar in ihren Disziplinen bei der Weltmeisterschaft dabei. Im zweiten Teil wurden dann Projekte rund um den Sport geehrt. Aus zahllosen Vorschlägen waren sechs Nominierungen ermittelt und mit Pokalen ausgezeichnet worden, darunter auch das Orga-Team des Ibbenbürener Aaseelaufs anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Veranstaltung. Alle Projekte wurden mit Bildmaterial und durch Interviews vorgestellt. Anschließend wurden die vier Sieger des ausgeschriebenen Preisgeldes bekanntgegeben: Marathon Ibbenbüren hat 250,-- € für das ehrenamtliche Engagement beim Aaseelauf gewonnen! Einen herzlichen Dank geht an dieser Stelle vom Orga-Team an all die fleißigen Helfer/-innen, die über Jahre den Aaseelauf am Leben gehalten und mit viel Einsatz ausgebaut haben. Bericht: Lars Runde
29. Juni 2026
Am Sonntag, den 28.06.2026, fand in Rheine der Tippkötter Sommerlauf statt, an dem auch einige Marathonis teilnahmen. Temperaturen von über 30 °C ließen die Veranstalter zunächst sogar über eine Absage nachdenken. Stattdessen begegneten sie der Hitze mit einem überarbeiteten Wasserversorgungskonzept, zu dem unter anderem eine Sprinkleranlage entlang der Strecke gehörte. Da sich die Läuferinnen und Läufer durch die heißen Tage zuvor bereits gut akklimatisiert hatten und der Kurs durch den Bentlager Wald überwiegend im Schatten verlief, erreichten alle Marathonis gesund das Ziel – und das mit überraschend guten Zeiten. Auf der 10-km-Strecke sicherte sich Florian Skirde in 37:25 Minuten den Gesamtsieg, während Kirsten Lammerskitten mit einer Zeit von 49:33 Minuten als zweitschnellste Frau die Ziellinie überquerte. Marathon Ibbenbüren gratuliert den beiden sowie allen weiteren Marathonis, die sich bei diesen Temperaturen der Herausforderung gestellt haben. Der Sommerlauf war zugleich der dritte Wertungslauf der Vereinsmeisterschaft Laufen. Die Zeiten aller Marathonis sowie den aktuellen Stand der Vereinsmeisterschaft findet ihr in der folgenden Tabelle:
15. Juni 2026
Am Freitag, den 12. Juni 2026, fanden in Riesenbeck anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der „Grünen Bahn“ die Kreis-Staffelmeisterschaften statt. Während am Nachmittag zunächst die Kinder- und Jugendstaffeln an den Start gingen, waren die Erwachsenen am Abend an der Reihe. Marathon Ibbenbüren war mit drei Staffeln über die Distanz von 3 x 1.000 Metern vertreten. Bei bestem Laufwetter fanden sich zudem zahlreiche Marathonis als Zuschauer/-innen ein und sorgten für eine tolle Unterstützung an der Strecke. Die Staffel der M30 mit Bastian Hagedorn, Fabian Noe und Henrik Sandherm erreichte in 9:50,70 Minuten einen hervorragenden zweiten Platz. Ebenfalls Rang zwei sicherte sich die M40-Staffel mit Michael Upmann, Kai Schrameyer und Florian Skirde, die nach 10:15,55 Minuten das Ziel erreichte. Die M60-Staffel mit Bernward Breckweg, Alexander Fudicar und Rainer Rottmann lief in 12:29,83 Minuten zum Kreismeistertitel. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer zu ihren starken Leistungen! Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Marathonis, die vor Ort kräftig anfeuerten, sowie Kalle Straten, der die Teams mit einem gezielten Staffeltraining bestens auf die Meisterschaften vorbereitet hatte. Die Vorbereitung zahlte sich aus – alle Staffelwechsel verliefen reibungslos.
14. Juni 2026
Nach der erfolgreichen RTF „Tecklenburger Höhen“ am Samstag, den 30.05.2026, mit insgesamt über 470 Teilnehmenden, darunter 56 Starterinnen und Starter beim Gravelgrinder, lud die Mountainbike-Abteilung von Marathon Ibbenbüren am 06.06.2026 zu einer vereinsinternen Ausfahrt des Gravelgrinders ein. Insgesamt 23 Fahrerinnen und Fahrer aus verschiedenen Abteilungen des Vereins machten sich auf die beiden angebotenen Strecken über 44 beziehungsweise 78 Kilometer. Auf der kürzeren Runde waren rund 450 Höhenmeter zu bewältigen, während die längere Strecke mit knapp 1.100 Höhenmetern eine anspruchsvolle Herausforderung darstellte. Die 44-Kilometer-Tour führte von Ibbenbüren über Riesenbeck und Dörenthe zurück nach Ibbenbüren. Die Teilnehmenden der 78-Kilometer-Strecke fuhren ab dem Bocketal über Brochterbeck und Tecklenburg bis nach Leeden. Von dort ging es über Laggenbeck zurück nach Ibbenbüren. Unterwegs boten sich immer wieder beeindruckende Ausblicke, und es ging vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region, darunter das Kloster Gravenhorst und die „Schöne Aussicht“ in Riesenbeck. Die abwechslungsreichen Strecken setzten sich aus Asphalt-, Wald- und Wiesenwegen sowie den namensgebenden Schotterpassagen zusammen. Durch die angepasste Streckenführung der langen Runde konnten die Fahrerinnen und Fahrer den Teutoburger Wald auf vielen Kilometern von seiner schönsten Seite erleben. Für die nötige Stärkung unterwegs sorgte ein leckeres Kuchenbüfett an zwei Verpflegungsstopps, das von allen Teilnehmenden gerne angenommen wurde. So stand am Ende eines gelungenen Tages nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt.
10. Juni 2026
Am 3. Juni 2026 stand ganz Deutschland im Zeichen des Laufens. Bereits zum fünften Mal riefen German Road Races(GRR) und der Deutscher Leichtathletik-Verband (DLV) zum bundesweiten "Tag des Laufens" auf. Auch unser Verein beteiligte sich an dem Aktionstag. Eine große Gruppe von Läuferinnen und Läufern ging an dem Abend um 18.30 Uhr in verschiedenen Tempogruppen auf die Strecke und genoss die gemeinsame Bewegung an der frischen Luft. Bei angenehmen Temperaturen klang der Abend anschließend in geselliger Runde aus – mit vielen Gesprächen und guter Stimmung. Ein gelungenes Event, das einmal mehr gezeigt hat: Laufen hält fit und bringt Menschen zusammen.
31. Mai 2026
Am Freitag, den 29.05.2026, gingen einige Marathonis bei der „Nacht von Hasbergen“ an den Start. Ein aufziehendes Gewitter sorgte zunächst für Unsicherheit, ob die Veranstaltung überhaupt stattfinden würde. Der 5-km-Lauf wurde schließlich um eine Stunde verschoben, sodass die Teilnehmenden bei leichtem Regen gemeinsam mit dem Elitelauf auf die Strecke gingen. Der Sieger benötigte dabei lediglich 14:05 Minuten, während die schnellste Frau nach 16:54 Minuten die Ziellinie überquerte. Um 21:00 Uhr fiel dann der Startschuss für den 10-km-Lauf. Die abwechslungsreiche Runde durch die Siedlung musste viermal absolviert werden. Inzwischen hatte sich der Regen verzogen, und zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer säumten die Strecke. Etwa auf halber Runde befand sich eine Getränkestation. Gegen Ende führte die Strecke einen sanften Anstieg hinauf zur Kirche, bevor es bergab ins Ziel ging. Nach dem Zieleinlauf ließen die Marathonis den Abend auf dem Dorfplatz ausklingen, wo mehrere Bierwagen und Imbissstände für eine gemütliche Atmosphäre sorgten. Die „Nacht von Hasbergen“ war der zweite Wertungslauf der Vereinsmeisterschaft Laufen. Bei den Frauen hat Kirsten Lammerskitten die Führung übernommen. Bei den Männern konnten sich Siggi und Olaf dank ihres bereits zweiten Starts etwas von der Konkurrenz absetzen.  In der folgenden Tabelle findet ihr die aktuellen Wertungspunkte:
31. Mai 2026
Am 23.05.2026 kamen zehn Mountainbikerinnen und Mountainbiker der RSG Warendorf nach Ibbenbüren, um ihre Fahrtechnik im Gelände und insbesondere ihre Fähigkeiten im Bergabfahren zu verbessern. Hierfür hatten Maxi und Jens mehrere geeignete Abfahrten ausgewählt. Bevor es jedoch in den Wald ging, erklärte Maxi zunächst die Grundposition auf dem Mountainbike. So konnten die Teilnehmenden noch einmal verinnerlichen, wie sie auf dem Rad sitzen sollten, um sicher und kontrolliert bergab zu fahren. An der ersten Abfahrt, die verschiedene Abschnitte mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden bot, erläuterten die Trainer die jeweiligen Herausforderungen und gaben wertvolle Tipps. Dadurch konnten die Fahrerinnen und Fahrer die einzelnen Passagen besser einschätzen und sicher bewältigen. Nach den ersten Übungsfahrten wurde die Gruppe entsprechend ihres Leistungsniveaus aufgeteilt. So konnten sowohl die weniger erfahrenen als auch die fortgeschrittenen Teilnehmenden gezielt an ihren individuellen Fähigkeiten arbeiten. Nach rund drei Stunden intensivem Training waren sich alle einig: Die eigenen Fahrtechniken hatten sich spürbar verbessert, und jede Teilnehmerin bzw. jeder Teilnehmer konnte mit deutlich mehr Sicherheit in die nächsten Abfahrten starten.
17. Mai 2026
28 Marathonis starteten am Samstag, den 09.05.2026, bei den Riesenbecker Sixdays. Die ersten beiden Tage war es bei 20°C warm und sonnig, dann wurde es mit 10°C die restlichen Tage kühl. Beim Laufen war das ganz angenehm, zumal der tägliche Regen immer genau während der Laufzeit aussetzte. Die Stimmung an der Strecke war sensationell und daher gilt der Dank aller Teilnehmenden den lautstarken Marathonis, die sich über alle sechs Tage entlang der Etappen eingefunden haben, sowie den Fotograf/-innen, welche die Teilnehmenden mit zahllosen Fotos und Videos versorgten. Die Marathonis haben einige tolle Ergebnisse erzielt, aber leider gab es auch einige Ausfälle zu beklagen. Marathon Ibbenbüren gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern! Die Ergebnisse 8:31:55h Florian Skirde (14. Mann, 3. M40) 8:32:29h Simon Evers (15. Mann, 5. M35) 9:11:18h Stefan Goda (41. Mann, 1. M55) 9:41:19h Ingo Richter (59. Mann, 3. M55) 9:51:38h Henrik Sandherm (74. Mann, 20 M35) 9:57:07h Matthias Genius (83. Mann, 11. M30) 9:58:09h Lars Runde (86. Mann, 20. M45) 10:03:46h Kai Schrameyer (92. Mann, 10. M40) 10:14:16h Bastian Hagedorn (103. Mann, 25. M35) 10:14:28h Julian Fremann (105. Mann, 26. M35) 10:49:52h Michael Upmann (145. Mann, 17. M40) 10:55:15h Dirk Neuwald (154. Mann, 15. M50) 11:08:46h Kirsten Lammerskitten (25. Frau, 3. W50) 11:19:21h Constantin Schüttken (186. Mann, 31. M45) 11:31:20h Bernward Breckweg (199. Mann, 11. M60) 11:47:10h Niklas Miltrup (224. Mann, 42. M35) 11:57:24h Alexander Fudicar (238. Mann, 17. M60) 12:05:17h Robert Strotmann (248. Mann, 27. M55) 12:33:54h Susanne Loose (64. Frau, 7. W45) 12:45:07h Anja Pehker (72. Frau, 5. W50) 13:06:04h Kathrin Schrameyer (78. Frau, 11. W35) 13:17:23h Christina Niermann (86. Frau, 17. W30) 13:51:43h Anja Deters (105. Frau, 11. W45) Ausscheiden mussten leider aus unterschiedlichen Gründen: Hanna Leissing Jutta Lindemann Maik Beck Peter Overmeyer Stefan Remme Bericht: Lars Runde Fotos: Silke Schröer und Bernie Brinkues
Weitere Beiträge