Triathlon-Langdistanzen in Roth und Podersdorf
Für die Triathleten von Marathon Ibbenbüren standen mit der Challenge Roth und dem Austria Triathlon in Podersdorf zwei anspruchsvolle und legendäre Langdistanzrennen auf dem Programm. Ergänzt wurde das Programm in Podersdorf durch Starts auf der Mitteldistanz.
Challenge Roth: Christian mit starkem Rennen
Bei der Challenge Roth über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen gingen Christian Blom und Dirk Neuwald über die komplette Langdistanz an den Start.
Christian Blom erwischte dabei einen sehr guten Tag. Mit einer Schwimmzeit von 1:09 Stunden legte er bereits im ersten Teil des Rennens eine starke Basis. Auch auf dem Rad und beim abschließenden Marathon blieb Christian konstant schnell und absolvierte ein insgesamt sehr ausgeglichenes Rennen. Nach sehr schnellen 10:07:41 Stunden erreichte er das Ziel und belegte Platz 549 bei seinem ersten Wettkampf über die Ironman-Langdistanz. Christian: „Das perfekte Rennen, ich habe es genießen können!"
Dirk Neuwald zeigte einmal mehr ein ausgeglichenes und konstant gutes Rennen. Er bewältigte die drei Disziplinen zuverlässig und kam nach 11:52:59 Stunden ins Ziel. Damit belegte Dirk Platz 1729.
Für beide Athleten wurde insbesondere der abschließende Marathon durch die Wärme zu einer zusätzlichen Herausforderung.
Kurzfristiger Staffeleinsatz von Kai
Für einen kurzfristigen Einsatz sprang Kai Schrameyer in Roth als Radfahrer in einer Staffel ein. Trotz wenig Vorbereitungszeit absolvierte er die 180 Kilometer in 5:11:38 Stunden und trug damit zu einem guten Staffelresultat bei. Die Staffel „Leider ohne Dirkchen“ erreichte nach 11:04:17 Stunden das Ziel und belegte Platz 166.
Podersdorf: Starkes Rennen von Martin und Kai
Nur wenige Wochen später folgte mit dem Austria Triathlon in Podersdorf die nächste Langdistanz. Über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42 Kilometer Laufen gingen Martin Hansjürgens und Kai Schrameyer an den Start. Beide zeigten ein starkes Rennen und konnten sich im ersten Drittel des Gesamtfeldes platzieren.
Martin Hansjürgens erreichte nach 10:45:18 Stunden das Ziel und belegte Platz 79. Martin war bereits beim Schwimmen und auf dem Rad gut unterwegs und konnte anschließend einen sehr starken Marathon in 3:53:53 Stunden laufen und viele Positionen gut machen, er überholte schließlich auf den letzten Kilometern auch seinen Teamkollegen Kai.
Martin: „Persönliche Bestzeit der Neuzeit“ „ein sehr schöner, längster Tag des Jahres“
Auch Kai Schrameyer zeigte ein starkes Rennen. Nach 10:56:37 Stunden erreichte er Platz 87. Besonders auf dem Rad überzeugte Kai und absolvierte die 180 Kilometer in 5:06:21 Stunden. Dieses bedeutet eine Top 50-Platzierung nach dem Radfahren. Kai: „Das Radfahren hat schon Spaß gemacht. Ich muss noch viel lernen.“
Der extreme Wind auf der Radstrecke in Podersdorf machte den 180 km-Abschnitt dabei besonders kräftezehrend und forderte von den Athleten viel Energie.
Raoul und Katja auf der Mitteldistanz
In Podersdorf gingen neben den beiden Langdistanzlern auch Raoul Schöneis und Katja Löbbers auf der Mitteldistanz über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen an den Start. Raoul zeigte ein sehr ausgeglichenes und solides Rennen. Nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern auf dem Rad und dem abschließenden Halbmarathon erreichte er nach 6:35:04 Stunden das Ziel und belegte Platz 608.
P.S.: Raoul und der Wind….. eine besondere Beziehung. 😉
Katja Löbbers absolvierte ebenfalls die Mitteldistanz in Podersdorf. Für sie war das Rennen nach dem Radfahren planmäßig beendet, Katja ist exzellent geschwommen und konnte trotz starken Winds ein ordentliches Radergebnis erzielen.
Die Athleten wurden bei beiden Veranstaltungen von den zahlreichen Fans an der Strecke begeistert unterstützt und angefeuert. Allein in Roth waren ca. 350.000 Zuschauer an der Strecke. Das Rahmenprogramm vor und nach den Rennen macht beide Veranstaltungen ebenfalls zu einem unvergesslichen Erlebnis für Athleten und Zuschauer.
Damit liegen zwei anspruchsvolle Triathlonrennen mit erfolgreichen Langdistanz-Finishes, einem kurzfristigen Staffeleinsatz und weiteren Starts auf der Mitteldistanz hinter den Triathleten von Marathon Ibbenbüren.
Impressionen der Rennen









