Triathlon-Langdistanzen in Roth und Podersdorf

18. September 2026

Für die Triathleten von Marathon Ibbenbüren standen mit der Challenge Roth und dem Austria Triathlon in Podersdorf zwei anspruchsvolle und legendäre Langdistanzrennen auf dem Programm. Ergänzt wurde das Programm in Podersdorf durch Starts auf der Mitteldistanz.


Challenge Roth: Christian mit starkem Rennen

Bei der Challenge Roth über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen gingen Christian Blom und Dirk Neuwald über die komplette Langdistanz an den Start.


Christian Blom erwischte dabei einen sehr guten Tag. Mit einer Schwimmzeit von 1:09 Stunden legte er bereits im ersten Teil des Rennens eine starke Basis. Auch auf dem Rad und beim abschließenden Marathon blieb Christian konstant schnell und absolvierte ein insgesamt sehr ausgeglichenes Rennen. Nach sehr schnellen 10:07:41 Stunden erreichte er das Ziel und belegte Platz 549 bei seinem ersten Wettkampf über die Ironman-Langdistanz. Christian: „Das perfekte Rennen, ich habe es genießen können!"


Dirk Neuwald zeigte einmal mehr ein ausgeglichenes und konstant gutes Rennen. Er bewältigte die drei Disziplinen zuverlässig und kam nach 11:52:59 Stunden ins Ziel. Damit belegte Dirk Platz 1729.


Für beide Athleten wurde insbesondere der abschließende Marathon durch die Wärme zu einer zusätzlichen Herausforderung.


Kurzfristiger Staffeleinsatz von Kai

Für einen kurzfristigen Einsatz sprang Kai Schrameyer in Roth als Radfahrer in einer Staffel ein. Trotz wenig Vorbereitungszeit absolvierte er die 180 Kilometer in 5:11:38 Stunden und trug damit zu einem guten Staffelresultat bei. Die Staffel „Leider ohne Dirkchen“ erreichte nach 11:04:17 Stunden das Ziel und belegte Platz 166.


Podersdorf: Starkes Rennen von Martin und Kai

Nur wenige Wochen später folgte mit dem Austria Triathlon in Podersdorf die nächste Langdistanz. Über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42 Kilometer Laufen gingen Martin Hansjürgens und Kai Schrameyer an den Start. Beide zeigten ein starkes Rennen und konnten sich im ersten Drittel des Gesamtfeldes platzieren.


Martin Hansjürgens erreichte nach 10:45:18 Stunden das Ziel und belegte Platz 79. Martin war bereits beim Schwimmen und auf dem Rad gut unterwegs und konnte anschließend einen sehr starken Marathon in 3:53:53 Stunden laufen und viele Positionen gut machen, er überholte schließlich auf den letzten Kilometern auch seinen Teamkollegen Kai. 

Martin: „Persönliche Bestzeit der Neuzeit“ „ein sehr schöner, längster Tag des Jahres“


Auch Kai Schrameyer zeigte ein starkes Rennen. Nach 10:56:37 Stunden erreichte er Platz 87. Besonders auf dem Rad überzeugte Kai und absolvierte die 180 Kilometer in 5:06:21 Stunden. Dieses bedeutet eine Top 50-Platzierung nach dem Radfahren. Kai: „Das Radfahren hat schon Spaß gemacht. Ich muss noch viel lernen.“ 


Der extreme Wind auf der Radstrecke in Podersdorf machte den 180 km-Abschnitt dabei besonders kräftezehrend und forderte von den Athleten viel Energie.


Raoul und Katja auf der Mitteldistanz

In Podersdorf gingen neben den beiden Langdistanzlern auch Raoul Schöneis und Katja Löbbers auf der Mitteldistanz über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen an den Start. Raoul zeigte ein sehr ausgeglichenes und solides Rennen. Nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern auf dem Rad und dem abschließenden Halbmarathon erreichte er nach 6:35:04 Stunden das Ziel und belegte Platz 608.


P.S.: Raoul und der Wind….. eine besondere Beziehung. 😉


Katja Löbbers absolvierte ebenfalls die Mitteldistanz in Podersdorf. Für sie war das Rennen nach dem Radfahren planmäßig beendet, Katja ist exzellent geschwommen und konnte trotz starken Winds ein ordentliches Radergebnis erzielen. 


Die Athleten wurden bei beiden Veranstaltungen von den zahlreichen Fans an der Strecke begeistert unterstützt und angefeuert. Allein in Roth waren ca. 350.000 Zuschauer an der Strecke. Das Rahmenprogramm vor und nach den Rennen macht beide Veranstaltungen ebenfalls zu einem unvergesslichen Erlebnis für Athleten und Zuschauer.  


Damit liegen zwei anspruchsvolle Triathlonrennen mit erfolgreichen Langdistanz-Finishes, einem kurzfristigen Staffeleinsatz und weiteren Starts auf der Mitteldistanz hinter den Triathleten von Marathon Ibbenbüren.


Impressionen der Rennen

18. September 2026
Am Sonntag, den 13.09.2026, stand die 24. Auflage des Münster Marathons auf dem Programm. Da durften wir natürlich nicht fehlen. Marathon Ibbenbüren war hier mit einem kleinen Trupp vertreten – von Supportern und Staffelläufer/-innen bis hin zu „Ersttätern“ und erfahrenen Marathonläufern. Das Wetter verhieß zunächst nichts Gutes, ist aber, wie für Münster typisch, in einen permanenten Nieselregen übergegangen. Auf teils glattem und rutschigem Kopfsteinpflaster haben alle Marathonis ihren Weg ins Ziel gefunden – im Gegensatz zur Elite, die nicht immer standfest geblieben ist. Vom Schloss ging es durch die Münsteraner Altstadt, vorbei am Aasee und durch die umliegenden Stadtteile Nienberge, Roxel und Gievenbeck. Entlang der zahlreichen Verpflegungspunkte wurden die Läuferinnen und Läufer bestens mit Wasser, Iso, Cola, Bananen und Orangen versorgt. Der Endspurt durch die Stimmungspunkte am Aasee und der Zieleinlauf über den roten Teppich am Prinzipalmarkt bildeten einen tollen und emotionalen Abschluss. An alle Debütanten: Herzlichen Glückwunsch! Ihr dürft euch jetzt offiziell Marathonfinisher nennen! 🏅
18. September 2026
Spannendes Rennen um den Titel
7. September 2026
Am Sonntag, den 06.09.2026, fand mit dem Tuchmacher Stadtlauf in Bramsche der fünfte Wertungslauf der Vereinsmeisterschaft Laufen statt. Die Location und die Laufstrecke haben sich in diesem Jahr komplett verändert: Statt über das Stadtfest ging es für die Läuferinnen und Läufer nun vom Schwimmbad aus je nach gewählter Strecke zwei bzw. vier Runden um den Hase-See. Durch die Kinderläufe etwas verzögert, startete der 10-km-Lauf gegen 11 Uhr, kurz darauf folgte der 5,3-km-Lauf. Die Strecke wies ein leicht welliges Profil auf und war komplett gepflastert. An der Abzweigung zum Start-Ziel-Bereich befanden sich eine Wasserstation und eine Trommlergruppe. Die Sonne lachte vom Himmel, gleichzeitig waren die Temperaturen noch angenehm genug, um gute Zeiten zu erzielen. Anmeldung, Duschen und Siegerehrung befanden sich auf der anderen Straßenseite beim Gymnasium. Aufgrund eines medizinischen Notfalls im Zielbereich verzögerte sich die Siegerehrung erheblich, sodass sich die teilnehmenden Marathonis die Wartezeit mit angebotenen Würstchen, Brötchen und Kuchen vertrieben. Das Warten sollte sich lohnen: Alle Marathonis belegten den ersten Platz in ihrer jeweiligen Altersklasse und wurden mit jeder Menge Sachpreisen bedacht. Da der 5-km-Lauf in diesem Jahr in einen 5,3-km-Lauf geändert wurde, sind die Zielzeiten für die Vereinsmeisterschaftswertung per Dreisatz auf 5 km heruntergerechnet worden. Die Zeiten der Marathonis und den aktuellen Stand der Vereinsmeisterschaft findet ihr in der folgenden Tabelle:
17. August 2026
Am Freitag, den 14.08.2026, fand beim Speller Sommernachtslauf der vierte Wertungslauf der Vereinsmeisterschaft Laufen statt. Der 5km-Lauf startete bei 37°C. Die verschnörkelte Strecke führte dreimal an Verpflegungsstellen mit Wasserbechern und Schwämmen vorbei. In den Siedlungen hatten die Anwohner ihre Rasensprenger auf die Straße gerichtet, damit die Läuferinnen und Läufer sich abkühlen konnten. Jeder Tropfen Wasser wurde dankbar angenommen und sogar Umwege für die Duschen in Kauf genommen. Bis zur nächsten Abkühlung war man längst wieder getrocknet und harrte nur auf die folgende Gelegenheit. Beim anschließenden 10km-Lauf und dem Halbmarathon war es nur wenig kühler geworden. Einige Teilnehmer/-innen mussten den hohen Temperaturen Tribut zollen, doch alle Marathonis erreichten gesund und zufrieden das Ziel. Dabei erzielten fast alle Marathonis Podiumsplätze in ihren Altersklassen. Beim Halbmarathon (außerhalb der Vereinsmeisterschaftswertung) lief Jan Keller in 1:24:20h sogar auf den 2. Gesamtplatz. Während die Siegerehrungen sich dahinzogen, ließen die Marathonis unter dem schattenspendenden Fallschirmdach den Abend in geselliger Runde ausklingen. Die 5km und 10km Zeiten aller Marathonis und den aktuellen Stand der Vereinsmeisterschaft findet ihr in der folgenden Tabelle:
14. August 2026
280 geradelte Kilometer zeigte der Tacho an, als 18 bzw. 19 Marathonis der Radwandergruppe des Vereins nach einer viertägigen Tour an zwei Wochenenden Anfang August wieder ihren Start- und Zielpunkt am Aasee erreichten. Das Etappenziel des ersten Tages war das Hotel „Im Engel“ in Warendorf, das nach rund 75 Kilometern erreicht wurde. Die Strecke führte über Brochterbeck, Ladbergen, Ostbevern und Telgte auf gut ausgebauten Radwegen sowie durch schattige Pättkes. Immer wieder kreuzte die Ems den Weg der Radlerinnen und Radler, zeigte jedoch an einigen Stellen bereits deutlich die Folgen der anhaltenden Trockenheit. Auch die Mais- und Kartoffelfelder boten vielerorts ein trauriges Bild. Regen hatte es lange nicht gegeben, sodass die Fahrräder schon bald eine einheitlich staubgraue Farbe angenommen hatten. An den folgenden beiden Tagen erkundeten die Marathonis die landwirtschaftlich geprägte Umgebung Warendorfs. Pausen wurden in gemütlichen Bauernhofcafés sowie am beliebten Familienausflugsziel Feldmarksee in Sassenberg eingelegt. Entlang der Strecke gab es viel zu erleben: sportliche Wettkämpfe beim Triathlon, die Montgolfiade in Warendorf und als besonderes Highlight das „Ballonglühen“. Am vierten Tag hieß es Abschied nehmen von Warendorf, dem Hotel „Im Engel“ mitseiner hervorragenden Küche und der sehenswerten Stadt. Bei bestem Sommerwetter führte die Rückfahrt über Glandorf, Lienen und Lengerich zurück ins heimatliche Ibbenbüren. Ein herzliches Dankeschön gilt Josef Breulmann, Reinhard Stallbörger, Antonius Völler und Uli Wiescher. Sie hatten die Tour vorbereitet, die Strecken erkundet und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während der gesamten Reise umsichtig geführt. Am Ende stand für alle fest: Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!
24. Juli 2026
Auf Einladung des Rennradteams LeeRacer aus Rhauderfehn um Bettina Brandt machten sich zahlreiche Marathonis auf den Weg zum traditionellen gemeinsamen Rennradwochenende. Axel Braungart hatte im Vorfeld viele Marathonies motiviert, der Einladung zu folgen. Die Anreise erfolgte auf unterschiedliche Weise. Fünf Marathonis entschieden sich bereits am Freitag für die Anreise mit dem Rennrad. Über Lingen führte die Strecke entlang der Ems bis nach Papenburg und anschließend weiter nach Rhauderfehn – bei bestem Rennradwetter. Am Samstag standen rund 120 Kilometer auf dem Programm. Unter dem Motto „Mills & More“ führte die Tour in den Landkreis Ammerland, wo zahlreiche Windmühlen angesteuert wurden. Bei der Streckenauswahl hatten sich die Lee Racer besondere Mühe gegeben. Die Route führte überwiegend über verkehrsarme Straßen und durch eine reizvolle Landschaft, sodass das Rennradfahren für alle Teilnehmenden ein echtes Erlebnis war. Am Abend ließ die Gruppe den Tag in geselliger Runde ausklingen – mit vielen Gesprächen, isotonischen Getränken und reichlich Kohlenhydraten zur Vorbereitung auf den nächsten Tag. Auch am Sonntag wurden nochmals rund 120 Kilometer zurückgelegt. Diesmal führte die Strecke ins Emsland, ebenfalls vorbei an verschiedenen Windmühlen. Auch diese Tour überzeugte durch ihre abwechslungsreiche Streckenführung über ruhige Straßen und durch die schöne Landschaft. Ein besonderes Highlight war die Pause mit selbstgebackenem Kuchen. Im Anschluss traten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Heimreise an. Zwei Marathonis verlängerten ihr Wochenende und fuhren erst am Montag mit dem Rennrad zurück. Am Ende standen beeindruckende 530 Kilometer in vier Tagen auf ihrem Tacho. Das Treffen zwischen den Marathonis und den Lee Racern fand bereits zum 16. Mal statt. Seit 2011 wechseln sich Ibbenbüren und Rhauderfehn als Austragungsorte ab. Damals traf Axel Braungart eher zufällig auf die Gruppe – und wurde kurzerhand als Tourguide verpflichtet. Aus dieser Begegnung entwickelte sich eine bis heute gepflegte Freundschaft und Tradition. Bericht: Axel Braungart
19. Juli 2026
In Steinbeck fand am Samstag, dem 18.07.2026, der „1. Recker Spendenlauf“ statt. Dabei wurden die kompletten Anmeldegebühren der Kinderkrebshilfe Münster e.V. gespendet. Gelaufen wurde auf der Triathlonstrecke am Kanal, die etwas über 5 km lang ist und überwiegend auf festem Schotter verläuft. Auf der Runde muss zweimal eine Brücke überquert werden. Trotz der gesunkenen Temperaturen war es in der Sonne recht warm, sodass die beiden Getränkestationen dankbar angenommen wurden. Die Läuferinnen und Läufer des Hauptlaufes über 10 km, die eine Stunde nach der Kurzdistanz starteten, mussten die Runde zweimal absolvieren. Alle teilnehmenden Marathonis erlangten in ihrer Altersklasse jeweils den 1. Platz! Im Ziel gab es einen Pommes- und einen Getränkewagen mit günstigen Preisen, sodass die Marthonis noch lange vor Ort blieben. Die Ausrichter hatten es auch nicht eilig die Veranstaltung zu beenden. Ein durchweg gelungenes Debüt! Kurzdistanz (5 km) 21:39,42 min Lars Runde (2. Gesamt, 2. Mann, 1. M45) 35:10,12 min Beate Elfring (61. Gesamt, 30. Frau, 1. W65) Hauptlauf (10 km) 1:13:29,74 h Siegfried Hanemann (100. Gesamt, 58. Mann, 1. M70) Bericht/Foto: Lars Runde
12. Juli 2026
Am Samstag, den 11.07.2026, fanden die "Ibb Sports Awards" am Beach am Aasee statt. Das kaputte Sonnensegel war zwar rechtzeitig repariert worden, aber es reichte nicht, um allen Gästen Schattenplätze zu bieten. Bei den Temperaturen fand das kostenlos angebotene Wasser entsprechend guten Absatz. Im ersten Teil der Veranstaltung wurden die Einzelsportler/-innen und Mannschaften für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Während einige um den Europarekord kämpften, waren andere sogar in ihren Disziplinen bei der Weltmeisterschaft dabei. Im zweiten Teil wurden dann Projekte rund um den Sport geehrt. Aus zahllosen Vorschlägen waren sechs Nominierungen ermittelt und mit Pokalen ausgezeichnet worden, darunter auch das Orga-Team des Ibbenbürener Aaseelaufs anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Veranstaltung. Alle Projekte wurden mit Bildmaterial und durch Interviews vorgestellt. Anschließend wurden die vier Sieger des ausgeschriebenen Preisgeldes bekanntgegeben: Marathon Ibbenbüren hat 250,-- € für das ehrenamtliche Engagement beim Aaseelauf gewonnen! Einen herzlichen Dank geht an dieser Stelle vom Orga-Team an all die fleißigen Helfer/-innen, die über Jahre den Aaseelauf am Leben gehalten und mit viel Einsatz ausgebaut haben. Bericht: Lars Runde
29. Juni 2026
Am Sonntag, den 28.06.2026, fand in Rheine der Tippkötter Sommerlauf statt, an dem auch einige Marathonis teilnahmen. Temperaturen von über 30 °C ließen die Veranstalter zunächst sogar über eine Absage nachdenken. Stattdessen begegneten sie der Hitze mit einem überarbeiteten Wasserversorgungskonzept, zu dem unter anderem eine Sprinkleranlage entlang der Strecke gehörte. Da sich die Läuferinnen und Läufer durch die heißen Tage zuvor bereits gut akklimatisiert hatten und der Kurs durch den Bentlager Wald überwiegend im Schatten verlief, erreichten alle Marathonis gesund das Ziel – und das mit überraschend guten Zeiten. Auf der 10-km-Strecke sicherte sich Florian Skirde in 37:25 Minuten den Gesamtsieg, während Kirsten Lammerskitten mit einer Zeit von 49:33 Minuten als zweitschnellste Frau die Ziellinie überquerte. Marathon Ibbenbüren gratuliert den beiden sowie allen weiteren Marathonis, die sich bei diesen Temperaturen der Herausforderung gestellt haben. Der Sommerlauf war zugleich der dritte Wertungslauf der Vereinsmeisterschaft Laufen. Die Zeiten aller Marathonis sowie den aktuellen Stand der Vereinsmeisterschaft findet ihr in der folgenden Tabelle:
15. Juni 2026
Am Freitag, den 12. Juni 2026, fanden in Riesenbeck anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der „Grünen Bahn“ die Kreis-Staffelmeisterschaften statt. Während am Nachmittag zunächst die Kinder- und Jugendstaffeln an den Start gingen, waren die Erwachsenen am Abend an der Reihe. Marathon Ibbenbüren war mit drei Staffeln über die Distanz von 3 x 1.000 Metern vertreten. Bei bestem Laufwetter fanden sich zudem zahlreiche Marathonis als Zuschauer/-innen ein und sorgten für eine tolle Unterstützung an der Strecke. Die Staffel der M30 mit Bastian Hagedorn, Fabian Noe und Henrik Sandherm erreichte in 9:50,70 Minuten einen hervorragenden zweiten Platz. Ebenfalls Rang zwei sicherte sich die M40-Staffel mit Michael Upmann, Kai Schrameyer und Florian Skirde, die nach 10:15,55 Minuten das Ziel erreichte. Die M60-Staffel mit Bernward Breckweg, Alexander Fudicar und Rainer Rottmann lief in 12:29,83 Minuten zum Kreismeistertitel. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer zu ihren starken Leistungen! Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Marathonis, die vor Ort kräftig anfeuerten, sowie Kalle Straten, der die Teams mit einem gezielten Staffeltraining bestens auf die Meisterschaften vorbereitet hatte. Die Vorbereitung zahlte sich aus – alle Staffelwechsel verliefen reibungslos.
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